Freitag, 31. Juli 2015

Bis in den Norden zum Cape Reinga

Tauranga bei Nacht...
... und am frühen Morgen

Um die Nordinsel noch ein wenig weiter zu erkunden ging es weiter nach Tauranga und weiter nach Coromandel.

Auckland

Noch zwei Tage die Landschaft genießen, bevor es am Montag in die größte Stadt Neuseelands nach Auckland ging. Kulturschock, so viele Menschen und Backpacker. Nachdem ich die letzten Nächte entweder ein Zimmer für mich alleine hatte oder nur mit ein oder zwei Anderen geteilt habe, war hier im Hostel das Zimmer voll. Am nächsten Vormittag, als ich beim Frühstück saß, kam eine Gruppe Deutscher an. Ein oder zwei Deutsche trifft man ja doch meistens im Hostel, aber dann eine Gruppe Deutscher, die sich angeregt unterhalten war für mich doch ein wenig ungewohnt nach der langen Zeit.



Relativ spontan entschlossen ging es für mich dann am Dienstag Nachmittag noch in den Norden. In Paihia hatte ich vor ein paar Nächte zu verbringen und mir mit einer anderen deutschen Backpackerin, für einen Tag, ein Auto zu mieten um ganz in den Norden zu fahren.
So sind wir dann also am Mittwoch Morgen mit einem kleinen Honda Richtung Cape Reinga, hoch im Norden, losgefahren. Das erste Mal, dass ich seit Februar selbst wieder Auto gefahren bin. Dann noch im Linksverkehr und manueller Schaltung. Mit links schalten ging einfacher als ich dachte und das Auto fahren klappt auch noch.
90 mile beach

Nach dem wir einen kurzen Abstecher am 90 Mile Beach gemacht haben, den wir allerdings mit dem kleinen Mietauto nicht befahren konnten, ging es bis in den Norden.

90 mile beach 

Am Cape Reinga hatten wir eine fantastische Aussicht. Man sieht wie der pazifische Ozean und die tasmanische See aufeinandertreffen, ein toller Anblick.
Wo sich zwei Meere treffen - Cape Reinga


Cape Reinga


Anschließend ging es wieder zurück Richtung Paihia. Dort war ich heute noch einen "Coastal Walk" laufen, bevor es morgen wieder in den Großstadtdschungel, nach Auckland, zurückgeht.



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