Dienstag, 10. Februar 2015

Was "The Irish Piper" mit Neuseeland zu tun hat und das Ende meinesersten Jobs.

Beim Herbstkonzert der Feuerwehrkapelle wurde mir das Stück "The Irish Piper" gewidmet, da es der letzte Auftritt vor meiner Reise war, bei dem ich mitgespielt habe und ich das Stück gerne spiele. Das Stück und Neuseeland haben ja jetzt nicht unbedingt etwas miteinander zu tun, außer vielleicht die grüne Landschaft von Irland und Neuseeland. Doch bei meinem AuPair Job habe ich mich damit doch das ein oder andere Mal verbunden gefühlt, denn der Vater der Familie und der Bruder, der zur Zeit auch hier lebt sind aus Irland. Da wurde ab und zu mal irische Musik gehört und der Wohnwagen, der hier steht soll die nächsten Wochen noch in den Farben Irlands gestrichen werden.


Nach zehn Wochen habe ich meinen AuPair Job hier in einem Dorf nahe Hokitika gestern beendet. Mit fünf Kindern, den Eltern, dem Bruder des Vaters und dem ein oder anderen Tier war es teilweise anstrengend. Allerdings hat mir die Zeit hier auch Spaß gemacht und ich verstehe mich mit allen gut. Da ich erst nächste Woche Montag meine Reise mit dem Bus fortsetze bleibe ich diese Woche noch hier. Nächste Woche geht es für mich erst ein paar Nächte nach Franz Josef - ein Stück weiter südlich an der Westküste der Südinsel - um mir dort den Franz Josef Glacier und den Fox Glacier anzuschauen. Danach geht es wieder Richtung Norden, ein kleines Stück nördlicher von meinem jetzigen Aufenthaltsort nach Greymouth. Von dort aus geht es mit dem TranzAlpine Express nach Christchurch. Die schönste Zugstrecke Neuseelands geht durch die neuseeländischen Alpen und steht ganz oben bei den Sachen, die ich hier machen möchte.


Letzte Woche war ich alleine in Hokitika unterwegs und hatte Zeit die Stadt zu erkunden und am Strand entlang zu spazieren. Leider war das Wetter nicht so berauschend, aber bekanntlich gibt es ja kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung.

Über das Wochenende war am Strand verschiedene Treibholzkunst zu sehen, da ich Anfang der Woche in Hokitika war hatte ich Glück, dass ich es noch anschauen konnte, bevor es weggeräumt wurde.

Treibholzkunst am Strand:




Memorial Clock Tower:

1 Kommentar:

  1. Ich muss es wieder erwähnen - dein Leben ist wirklich unheimlich spannend, und ich kann dir nur dafür danken, dass du uns daran teilhaben lässt. Die Eindrücke sind mal wieder super toll und für deine weitere Reise wünsche ich dir erstmal ganz viel Spaß & Glück! Auf die neuen Posts bin ich natürlich auch schon sehr gespannt :)

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